Leukersonne der Wein zu den Käsespezialitäten

Mehr Informationen: https://jsa.run/genusserlebnisse FONDUE, RACLETTE & WEIN DIENSTAG AM ABEND AB 18:00 UHR & JE NACH WETTER UND ANGEBOT AM WOCHENENDE RACLETTE – HAT’S EIN SCHWEIZER ERFUNDEN? Ja, Léon, ein Winzer in den Walliser Bergen – so besagt die Legende – hat das Raclette erfunden. An einem kalten Tag erwärmte Léon ein Stück Käse über dem o  enen Holzfeuer und genoss den geschmolzenen Käse. Geboren war das urtypische Walliser Gericht. Ein Gericht, das seither weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt hat. Bereits im Jahr 1574 war das Käseschmelzen im Wallis bekannt. Den Namen Raclette bekam der Käse aber o  ziell erst im Jahr 1874. Raclette wurde vom Wort „racler“ abgeleitet und heisst im einheimischen französischen Dialekt so viel wie „schaben“. Schaben aus dem Grund, weil der Käse nach dem Schmelzen über dem Feuer vom Käselaib sanft abgestrichen oder eben „geschabt“ wird. Der Walliser Käse kann seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. nachgewiesen werden. Während der Römerzeit war der Alpkäse berühmt. Zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert wurde der Käse häu  g sogar als Zahlungsmittel, Arbeitsentgelt oder als Exportprodukt genutzt. Raclette du Valais AOP wird noch heute nach einem altüberlieferten Rezept hergestellt.